Namen · Jungennamen
Erik – Bedeutung & Herkunft
Erik: Etwa: der immer mächtige Herrscher. Herkunft: Altnordisch; skandinavischer Sprachraum.
- Bedeutung
- Etwa: der immer mächtige Herrscher
- Herkunft
- Altnordisch; skandinavischer Sprachraum
- Geschlecht
- männlich
- Namenstag
- 18.05.
- Beliebtheit
- Erik ist in Deutschland ein seit Langem bekannter und regelmäßig vergebener Jungenname.
- Ähnliche Namen
- Eric, Eirik, Arik, Enrik
Bedeutung und Herkunft
Erik geht auf den altnordischen Namen Eiríkr zurück. Der zweite Bestandteil steht mit „mächtig“ beziehungsweise „Herrscher“ in Verbindung. Der erste wird häufig als „allein“ oder „immer“ erklärt. Deshalb begegnen verschiedene sinngemäße Deutungen, darunter „Alleinherrscher“ und „immer mächtiger Herrscher“. Eine einzige deutsche Übersetzung bildet die historische Namensbildung nicht vollständig ab. Mehrere skandinavische Könige trugen den Namen. Der 18. Mai erinnert als Namenstag an den heiligen Erik von Schweden.
Varianten und Spitznamen
Eric ist eine international verbreitete Schreibvariante. Eirik steht der altnordischen Form näher und wird besonders mit Norwegen verbunden. Im Deutschen ist Erik meist leicht zu lesen und auszusprechen. Eri oder Riki können liebevolle Kurzformen sein, sind aber keineswegs notwendig. Viele Namensträger verwenden auch im vertrauten Alltag einfach Erik. Die Schreibweisen mit k und c werden bei mündlicher Vorstellung gelegentlich nachgefragt.
Passende Geschwisternamen
Zu Erik passen Nils, Mats, Finn oder Lars, wenn die Familie nordische Namen mag. Bei Mädchen bieten sich Ida, Astrid, Liv oder Greta an. Ebenso gut sind Kombinationen mit vertrauten Klassikern wie Paul, Anna oder Clara möglich.